Wilsberg-Premiere im Cineplex: Aus Mangel an Beweisen

Leonard Lansink, Jürgen Kehret und Stephan Kampwirth (v.l.n.r.)

Am Freitag hatten zahlreiche Münsteraner Gelegenheit, den „neuen Wilsberg“ gemeinsam mit Hauptdarsteller Leonard Lansink, Stephan Kampwirth und dem Wilsberg-Erfinder und Autor des Drehbuchs Jürgen Kehrer im Cineplex in der Vorpremiere anzusehen. „Prima, dass Sie da sind“, begrüßte Lansink die zahlreichen Fans seines Alter Egos, „genießen Sie den Film!“Die Handlung des schon 34. Münster-Krimis dem laut des verantwortlichen ZDF-Redakteurs Martin Neumann noch zahlreiche weitere folgen werden: In dem kleinen Ort Horsthausen bei Münster verschwindet der Sohn des Ehepaars Melanie und Thomas Rensing (Claudia Michelsen und Stephan Kampwirth). Als eine Lösegeldforderung auftaucht, wird Georg Wilsberg von Ekki Talkötter (Oliver Korittke) überredet, seinem Cousin Thomas zu helfen und die Geldübergabe zu übernehmen. Aus Angst um ihren Sohn Max wollen sie die Polizei raushalten. Doch Kommissarin Springer (Rita Russek) wurde längst von Melanie, ohne Wissen ihres Mannes, informiert und greift ein. Auf dem Grundstück von Wolfgang Schwendter (Michael Lott), einschlägig bekannt, findet man ein blutiges T-Shirt von Max. Polizei und Dorfbewohner sehen in ihm den Schuldigen, ohne ihm die Tat wirklich nachweisen zu können. Wilsberg kann nicht glauben, dass es Schwendter war und stößt auf weitere dunkle Geheimnisse im Dorf. Im TV (ZDF) wird er erstmals am kommenden Samstag um 20.15 Uhr zu sehen sein. Zudem ist unter der Internetadresse 101bielefeld.de ein Weblog abzurufen, das in dieser und den kommenden Episoden eine Rolle spielen wird; mehr darf an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Nur so viel: „Bielefeld existiert definitiv nicht!“